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ZENTRUM KIRCHE VOR ORT
Das Liturgische Institut auf dem Katholikentag in Mannheim
16. – 20. Mai 2012. Während des Katholikentags freuen wir uns auf Ihren Besuch im Zentrum KIRCHE VOR ORT, Max-Hachenburg-Schule, Tattersallstr. 28-30 (Zwischen Hbf. und Wasserturm),Veranstaltungsort 43.
Dort können Sie sich über die Arbeit des Instituts, unser Bildungsangebot und die neuesten pastoralliturgischen Publikationen informieren.
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11. Trierer Sommerakademie
Liturgie und Ökumene
23. -27. Juli 2012 (Mo-Fr)
Der Blick hinter die andere Kirchentür und ins andere Gebet- und Gesangbuch öffnet Augen und Ohren für Neues und lässt Vertrautes in neuem Licht erscheinen.
Bei der diesjährigen Trierer Sommerakademie geben Theologinnen und Theologen aus verschiedenen christlichen Konfessionen Einblick in ihre Traditionen und in ihre Hoffnungen und Bemühungen um die Zukunft des gemeinsamen christlichen Erbes.
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Internationale Theologisch-Kunsthistorische Studienwoche "Liturgie XVI"
Lichträume
Fenster und Licht im Kirchenaum
20. - 24. August 2012, Montag - Freitag
Die Frage nach der Symbolik des Lichts, der Lichtführung im Kirchenbau, der Fenster und ihrer Gestaltung, des Umgangs der Liturgien mit Licht verbinden Kunst- und Liturgiewissenschaft in geradezu exemplarischer Weise.
Theologen und Kunsthistoriker, Praktiker und Theoretiker kommen in dieser 16. Liturgiewoche zusammen, um in Vortrag und Gespräch und nicht zuletzt im Erleben von Beispielen diese Fragen gemeinsam zu erörtern.
Wir laden Sie herzlich zu einer sommerlichen Studienwoche nach Münster ein.
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Abschluss einer Diskussion – „für viele“
„Die Neuübersetzung des Messbuches, die gegenwärtig vorbereitet wird, erfolgt auf der Grundlage des vatikanischen Dokumentes ‚Liturgiam authenticam’ aus dem Jahre 2001. Dazu gehört auch eine angemessene Übersetzung des Kelchwortes, zu der es in der Vergangenheit eine breite Diskussion gab. Der Heilige Vater hat sich dazu in einem Brief an die Bischöfe des deutschen Sprachraumes geäußert. Der Brief bietet eine Klärung und ist der Abschluss einer Diskussion.
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Heilig-Rock-Wallfahrt 2012_Trier
„…und führe zusammen,
was getrennt ist“
Das Leitwort für die Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 ist dem Wallfahrtsgebet von 1959 entnommen. Die Bitte „…und führe zusammen, was getrennt ist“ bildet den Abschluss des sogenannten „Kleinen Pilgergebetes“:
„Jesus Christus, Heiland und Erlöser,
erbarme dich über uns und über die ganze Welt.
Gedenke deiner Christenheit
und führe zusammen, was getrennt ist. Amen.“
Mit der Erarbeitung des Pilgerbüchleins der Heilig-Rock-Wallfahrt 1959 wurde der damalige Leiter des Deutschen Liturgischen Instituts, Dr. Johannes Wagner (1908–1999), beauftragt. Entsprechende Vorlagen wurden im Diözesanrat für Liturgie und Kirchenmusik vorgestellt und verabschiedet. Der Gebetsruf „Jesus Christus, Heiland und Erlöser, erbarme dich über uns und über die ganze Welt.“ sollte das eigentliche Pilgergebet und gleichzeitig Ablassgebet sein.
Ökumenischer Impuls aus Rom
Wie aber kam es zur Erweiterung dieses Pilgergebetes auf die uns bekannte Fassung hin? Ausschlaggebend hierfür wurde die Botschaft von Papst Johannes XXIII. zur Ausstellung des Heiligen Rockes, die vom 22. Februar 1959 datiert.
Mit diesem Schreiben gibt der Papst nicht nur seiner Freude über die Wallfahrt Ausdruck, sondern weist ihr zugleich einen besonderen Platz in der Gebetsvorbereitung des wenige Wochen zuvor (am 25. Januar) überraschend angekündigten ökumenischen Konzils zu. „… Das ungenähte Gewand Christi ist Bild und Gleichnis der erhabenen Einheit der Kirche. Wenn dieses Bild vor den Augen des Geistes aufsteht, dann wird es mit Gottes Gnade wie von selbst viele dazu bestimmen, zu wirken und zu beten, daß die Einheit verwirklicht werde.“
Der Gedanke der Einheit der Kirche war bis dahin bei den Vorbereitungen für die Wallfahrt nicht im Blick gewesen. Erst aufgrund des Impulses von Johannes XXIII. erfuhr das „Kleine Pilgergebet“ die Erweiterung um eine zweigliedrige Bitte: „Gedenke deiner Christenheit und führe zusammen, was getrennt ist.“ ( Georg Bätzing: Das Trierer Christusgebet)
Heilig-Rock-Wallfahrt
FROHE OSTERN.
Leuchtendes lebendiges Licht
durchstrahlt die dunklen Dornen
Verkündet die großen Taten dessen,
der euch aus der Finsternis
in sein wunderbares Licht gerufen hat.
(1 Petr 2,9)
"Was alt ist, wird neu, was dunkel ist, wird licht, was tot war, steht auf zum Leben und alles wird wieder heil ..."
(Aus der Liturgie der Osternacht)
Bild:Cornelia Patschorke "DornenLeben", 2010.
Angebot
für Kirchenmusiker und -musikerinnen, für Chorsängerinnen und -sänger und alle, die sich begeistern lassen für sakrale Musik
Reclams Führer zur lateinischen Kirchenmusik
von Michael Wersin
527 Seiten, 9,6 x 15,2 cm, gebundene Ausgabe. Statt 34,95 jetzt 12,00 Euro.
Alle großen Komponisten seit der Renaissance haben das Messordinarium vertont. Auch die Karwochenliturgie, Hymnen und Sequenzen sind Gegenstand vieler herausragender Kompositionen.
Der Musikwissenschaftler Michael Wersin führt mit etwa 400 Werkbesprechungen von über 150 Komponisten in den Kosmos der lateinischen Kirchenmusik ein, der heute auch im Konzert und auf Tonträgern so präsent wie niemals zuvor ist. Im Anhang: CD-Empfehlungen zu allen besprochenen Werken.
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Wege in die Moderne
Exkursionen in Mainz: 9. und 23. März 2012
Kooperation mit der Akademie des Bistums Mainz, Erbacher Hof
Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war eine der produktivsten Epochen des Kirchenbaus in Europa. Nach den Kriegszerstörungen entstanden in der Phase des Wiederaufbaus und der Neugründung zahlreicher Pfarreien Kirchenräume in ganz unterschiedlichen Formen. Sie wurden durch die gesellschaftlichen Veränderungen und neue Entwicklungen in der Kirche beeinflusst. In ihrer Anlage und Ausstattung rezipieren sie zum einen die europäische Moderne und sind andererseits als Zeugnis des Aufbruchs der Kirche in die Welt von heute zu deuten. In zwei Exkursionen stellen wir Mainzer Kirchenbauten vor, die seit den 50er Jahren errichtet wurden.
Freitag, 9. März 2012
Heilig Kreuz, Weichselstraße 60, 55131 Mainz (Abb.)
Dr. Felicitas Janson, Mainz / Dr. Andreas Poschmann, Trier
Freitag, 23. März 2012
St. Petrus Canisius in Gonsenheim, Alfred Delp Str. 64/Nähe
Elbestraße, 55122 Mainz
Dr. Felicitas Janson, Mainz / Weihbischof em. Franziskus Eisenbach,
Bad Wimpfen
weiter (Akademie Erbacher Hof)
Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz zu Fragen der Liturgie
Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung mit dem Stand der Arbeiten am neuen "Gotteslob" beschäftigt. Für die kirchliche Begräbnisfeier wurde ein Manuale verabschiedet, das auf die pastoralen Bedürfnisse eingeht.
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Neuerscheinung
Auf dem Weg
Die Vorlage für den diesjährigen Bußgottesdienst zur Vorbereitung auf Ostern greift die Emmausgeschichte auf.
Die beiden Jünger haben nach dem Tod Jesu Jerusalem verlassen. In der Begegnung mit dem Auferstandenen erfahren sie Zuspruch. Beim gemeinsamen Mahl erkennen sie ihn. Sie werden für ihr Leben gestärkt und können voll Hoffnung umkehren - nach Jerusalem.
Bei der Vorbereitung auf die Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier wird angeregt, die Situationen des Emmausweges mit konkreten Orten zu verknüpfen. Exemplarisch steht an einem Grab im Trierer Dom der Hinweis auf "Ohnmacht", an der Kanzel "Zuspruch" usw.
Der Bußgottesdienst vor Ostern gibt Raum, auf solche Situationen der Ohnmacht, aber auch des Zuspruchs im eigenen Leben zu blicken - und voll Hoffnung umzukehren.
GottesdienstHilfen-SHOP
Das Deutsche Liturgische Institut in Trier vergibt im Sommersemester 2012 an Studierende
Zuschüsse für Forschungsprojekte
in der Bibliothek bzw. im Archiv des Instituts in Trier.
Angesprochen sind auswärtige Studierende der Theologie, speziell der Liturgiewissenschaft, sowie angrenzender Disziplinen, die eine Empfehlung eines betreuenden Hochschullehrers/einer Hochschullehrerin und eine kurze Projektbeschreibung vorlegen können.
Bezuschusst werden maximal drei Studierende für Recherche-Aufenthalte in der Bibliothek bzw. im Archiv des Deutschen Liturgischen Instituts.
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Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Orientierungshilfe
Wandel in der Bestattungskultur
Die Bestattungskultur in Deutschland hat in den letzten Jahren einen dynamischen Wandel erfahren. Neue Formen entstehen, die der Mobilität der Menschen, der zunehmenden Vereinsamung im Alter, dem Rückgang der Religiosität oder auch dem Wunsch, den Nachkommen nicht zur Last zu fallen, geschuldet sind. Mit der neuen Broschüre "'Der Herr vollende an Dir, was er in der Taufe begonnen hat.' Katholische Bestattungskultur angesichts neuer Herausforderungen" greifen die deutschen Bischöfe aktuelle Entwicklungen auf und geben Orientierungshilfe.
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Neues Internetangebot der Liturgischen Institute Deutschlands, Österreichs und der deutschsprachigen Schweiz
praxis-gottesdienst.net
Tausende Frauen und Männer, junge und ältere, leisten ehrenamtlich einen Beitrag zu einer lebendigen und würdigen Liturgie. Seit Oktober 2002 erscheint für die Bedürfnisse dieser Menschen der Materialbrief praxis gottesdienst. Das Internet macht es nun möglich, die Zeitschrift auf einfache und sehr preiswerte Art einem viel breiteren Kreis als bisher zugänglich zu machen und dazu auch den Schatz anzubieten, der sich in den einzelnen Heften seither angesammelt hat.
„Mit praxis-gottesdienst.net haben wir endlich eine Möglichkeit, in unterschiedlichen Seelsorgeräumen wirklich allen, die sich ehrenamtlich für die Liturgie engagieren, sehr preiswert und auf sehr einfachem Weg einen Zugang zu geben – auch als Zeichen unserer Wertschätzung für ihren wichtigen Dienst.“ (Weihbischof Jörg Michael Peters, Trier, Mitglied des Redaktionsbeirates der Zeitschriften „Gottesdienst“ und „praxis gottesdienst“)
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Neuerscheinung
2012. Der liturgische Taschenkalender
Das Deutsche Liturgische Institut bietet für das Jahr 2012 einen liturgischen Taschenkalender an.
Der Wochenkalender (eine Woche pro Seite) gilt vom 1. Advent 2011 bis zum 31. Dezember 2012. Für jeden Tag sind die Lesungen für die Messfeier angegeben. In der Kopfzeile mit Monat und Jahr stehen außerdem Angaben zum Stundengebet und zur Kalenderwoche.
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Balthasar-Fischer-Preis 2012
Der Förderpreis für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Liturgiewissenschaft, der Balthasar-Fischer-Preis, wird im Jahr 2012 zum fünften Mal vom Deutschen Liturgischen Institut vergeben.
Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten wie z.B. Dissertationen, Habilitationen und andere Monographien zur Geschichte, zur Theologie und zur Praxis des christlichen Gottesdienstes. Bei der Auswahl der Preisträger soll der Auftrag des Deutschen Liturgischen Instituts, das gottesdienstliche Leben der katholischen Kirche in der Gegenwart zu fördern, Berücksichtigung finden.
Der Preis in Höhe von 3000 Euro, der in besonderer Weise der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zugute kommen soll, wird alle zwei Jahre vergeben.
Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2012.
Weitere Informationen...
Kirchenväterauslegungen zum Evangelium des Sonntags
Die Benediktinnerinen der Abtei Mariendonk stellen auf ihrer Homepage für jeden Sonntag eine kurze Kirchenväter-Lesung als Kommentar zum Evangelium bereit. Die Texte wurden so ausgewählt und in ihrem Umfang und ihrer sprachlichen Gestalt in der Weise bearbeitet, dass sie sich als Lesungen in der Stundenliturgie eignen.
"Ein wesentliches Merkmal der Väterexegese ist, dass die Kirchenväter die Texte der Heiligen Schrift im Verkündigungszusammenhang der Gegenwart lesen, nicht bloß als historische Dokumente vergangener Etappen der Heilsgeschichte. Die heutige Kirche und die Gemeinschaft der Glaubenden ist der Ort der Interpretation und des Verstehens der Texte. Das Ziel der patristischen Schriftauslegung ist darum eine aktualisierende Deutung der biblischen Texte im Kontext der Kirche." (Abtei Mariendonk)
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Messbuchübersetzung
Das Bistum Chur informierte am 21.2.2011, dass mit Schreiben vom 6. Januar 2011 der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Antonio Kardinal Cañizares Llovera, Bischof Vitus Huonder die Ernennung in die Bischöfliche Kommission „Ecclesia celebrans“ mitgeteilt hat.
Die Kommission „Ecclesia celebrans“ hat u. a. die Aufgabe, die Revision der Übersetzung des römischen Messbuchs (ordentliche Form des einen römischen Ritus) in die deutsche Sprache zu koordinieren.
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Neuerscheinung
Ergänzungsheft zum Messbuch
Eine Handreichung
Die Ausgabe enthält den vollständigen Text der Ergänzungshefte 1 (1995) und 2 (2010) mit den neuen Gedenktagen der Heiligen, ergänzt um die in der offiziellen Ausgabe fehlenden Kurzviten und Schriftlesungsangaben sowie den aktuellen Regionalkalender; darüber hinaus private Übersetzungen bekannter, aber im Regionalkalender nicht verzeichneter Seliger: Mutter Teresa von Kalkutta, Papst Johannes XXIII., John Henry Newman.
weiter zum GottesdienstHilfen-Shop
Überarbeitete Neuauflage
Ökumenische Segensfeiern
Ökumenische Segensfeiern - zusammengestellt vom Deutschen Liturgischen Institut (Trier) und dem Gottesdienst-Institut (Nürnberg) - haben sich in der Praxis vielfach bewährt. Da die bisherigen Auflagen vergriffen sind, erscheint jetzt im Jahr des zweiten Ökumenischen Kirchentages eine sprachlich überarbeitete und durch Formulare für sieben weitere Anlässe ergänzte Neuauflage.
Damit wird Pfarrern und Pfarrerinnen sowie Haupt- und Ehrenamtlichen ein Buch vorgelegt, das den derzeitigen Stand eines Miteinanders bei gemeinsamen Benediktionen wiedergibt. Es soll helfen, auf dem Weg zur Einheit der Kirchen einen weiteren Praxisbereich für gemeinsames Handeln zu erschließen und zu stärken.
weiter zum GottesdienstHilfen-Shop
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| | gd Auf 2 Minuten Liebe Leserinnen und Leser, in der laufenden Diskussion um sonntägliche Wort-Gottes-Feiern ist bisher von einem Aspekt erst wenig die Rede: Welche Folgen sind für die gro ßen Spendenaktionen der Bischöflichen Werke zu erwarten, wenn an den betreffenden Sonntagen an vielen Orten kein eigener Sonntagsgottesdienst stattfindet? ... "Gottesdienst" 10/2012 |
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