
Foto: Sylvio Krueger, in: Pfarrbriefservice.de
Die Heilige Woche, auch „Karwoche“ genannt, ist die letzte Woche der Österlichen Bußzeit und der Höhepunkt des Kirchenjahres. Sie beginnt am Palmsonntag, der an den feierlichen Einzug Jesu in Jerusalem erinnert, und führt bis zum Ostersonntag, dem Fest der Auferstehung. In diesen Tagen gedenkt die katholische Kirche intensiv des Leidens und Sterbens Jesu Christi.
Besonders bedeutend ist die Feier der Drei Österlichen Tage (Ostertriduum), die eng miteinander verbunden sind und als eine einzige Feier begangen werden: Am Gründonnerstag wird das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern gefeiert, am Karfreitag steht sein Tod am Kreuz im Mittelpunkt. Die Kirche verharrt in Trauer, während am Karsamstag in der Stille auf die Osterfeier gewartet wird. In der Osternacht beginnt schließlich die Freude über die Auferstehung, die das zentrale Geheimnis des christlichen Glaubens feiert.
Die Karwoche ist eine Zeit intensiven Gedenkens und der Besinnung (u. a. mit der Feier von Trauermetten an den Morgen der Kartage) auf dem Weg zum Osterfest, das Fest des Lebens und der Erlösung.
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Das Letzte Abendmahl und die Messe heute
„Tut dies zu meinem Gedächtnis.“
(Was bedeutet Ostern für unser Leben? – Teil 1)
Gründonnerstag – Karfreitag – Ostern
„Damit auch wir vom Tod zum Leben übergehen“
(Was bedeutet Ostern für unser Leben? – Teil 2)
Palmsonntag und Gründonnerstag
„Er liebte die Seinen bis zur Vollendung.“
(Im Kreuz ist Leben! – Geistliche Einführung in die Liturgie der Kar- und Ostertage – Teil 1)
Karfreitag und Karsamstag
Sei uns gegrüßt, du heiliges Kreuz
(Im Kreuz ist Leben! – Geistliche Einführung in die Liturgie der Kar- und Ostertage – Teil 2)
Osternacht
Vom Dunkel zum Licht
(Im Kreuz ist Leben! – Geistliche Einführung in die Liturgie der Kar- und Ostertage – Teil 3)




















