
© Lehrstuhl für Liturgie, Uni Würzburg, Foto: Jessica Krämer
Die Orgel gilt in der katholischen Kirche als das der Liturgie eigene Instrument, weil ihr Klang den Gesang der Gemeinde trägt, sowie „den Glanz der kirchlichen Zeremonien wunderbar zu steigern und die Herzen mächtig zu Gott und zum Himmel emporzuheben“ (SC 120) vermag.
Das Gebet zur Weihe einer Orgel schlägt die Brücke zur Gemeinde, indem das harmonische Zusammenspiel der vielen Orgelpfeifen mit dem Miteinander der Menschen in der Kirchengemeinde verglichen wird.
Orgelbau und Orgelmusik gelten seit dem Jahr 2017 als Immaterielles Kulturerbe.
Daneben haben sich weitere Instrumente in vielfältiger Weise im Gottesdienst etabliert, von Bläserensembles bis zu modernen Bandbesetzungen.
Lexikonartikel
Beiträge in der Zeitschrift GOTTESDIENST
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