
Foto: Irene Konrad, in: Pfarrbriefservice.de
Der Tod ist auch für die nahen Angehörigen eine existentielle Erfahrung, in der die christliche Gemeinde den Trauernden in verschiedener Weise beisteht. Im Gebet erfleht sie für die Verstorbenen geistlichen Beistand und ehrt ihren Leib, will damit aber auch den Lebenden den Trost der Hoffnung geben.
Schon die frühen Christen haben an den Gräbern ihrer Verstorbenen die Eucharistie gefeiert – den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Die Begräbnisliturgie ist Ausdruck des Glaubens und christlicher Solidarität in der Trauer, sie bezeugt angesichts des Todes die Auferstehungshoffnung.
Die Gebete, Schriftlesungen und Gesänge geben Raum für Trauer und Hoffnung, während die Predigt und persönliche Elemente an das Leben des Verstorbenen erinnern können.












